Wochenupdate 21. Mai

Wochenupdate 21. Mai

Das WTI-Öl steigt mit den Hoffnungen auf Produktionskürzungen seitens der OPEC. Die Bunds profitieren von den Spekulationen um Trump. Unter dem Strich bleibt ein Minus.

MAQS beendete diese Woche mit einem dicken Minus von -1,8%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es EUR 96,27. Das entspricht noch einer negativen Performance von -6,53% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Keine

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

Wochenupdate 14. Mai

Wochenupdate 14. Mai

Es bleibt beim hin und her. Das WTI-Öl gibt wieder nach. Dafür können die Bunds sich ein wenig erholen. Unter dem Strich bleibt ein Minus.

MAQS beendete diese Woche mit einem kleinen Minus von -0,30%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es EUR 98,07. Das entspricht noch einer negativen Performance von -4,82% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Keine

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

Wochenupdate 07. Mai

Wochenupdate 07. Mai

Es geht aufwärts! In kleinen Schritten, aber immerhin. Die neuen Signale im WTI-Öl haben diesmal die richtige Richtung erwischt. Die Aktienmärkte laufen immer noch.

MAQS beendete diese Woche mit einem Plus von 1,21%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es EUR 98,37. Das entspricht noch einer negativen Performance von -4,52% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Keine

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

ETF & Fintech – Innovation?

ETF & Fintech – Innovation?

ETF’s sind in aller Munde und mittlerweile auch in vielen Depots der Kleinanleger. Selbst professionelle Anleger benutzen ETF’s in der Vermögensverwaltung bzw. als Ersatz für Futures.

ETF’s sind sicher wie die FAZ in ihrer Sonntagsausgabe vom 13.11.2016 schrieb eine der erfolgreichsten Finanzinnovationen der vergangenen Jahre.

ABS waren auch mal eine Finanzinnovation mit enormen Potential. Leider macht der Markt aus Dingen die ursächlich gut für den erdachten Zweck sind oft ein Produkt, das dann für alles und jeden Zweck herhalten muss.

Das ist meist der Weg zum Scheitern – einer Abkehr – auch von sinnvollen Produkten.

Der ursprüngliche Gedanke von ETF’s war einen breiten Markt relativ kostengünstig nachzubilden. Dabei kommen die ETF’s mit relativ geringen Kosten aus, da man auf den aktiven Fondsmanager verzichtet. Außerdem können die Investitionsprozesse auf wenige Schritte reduziert werden – dies spart ebenfalls Kosten.

In unserer Werkzeugkiste befindet sich damit ein günstiges und effizientes Werkzeug, um Zugang zum Kapitalmarkt zu erhalten. Soweit so gut!

Neuerdings hat die Finanzindustrie diese Fonds-Konstrukte sogleich zum Allheilmittel auserkoren –  darüber hatte ich schon geschrieben. Aber können die ETF’s leisten, was versprochen wird?

ETF’s in der individuellen Geldanlage

Von der Finanzindustrie und auch der Presse wird meist nur das Argument der besseren Performance aufgrund der geringeren Kosten angeführt. Die meisten Fondsmanager schlagen nicht den Vergleichsindex – so das Argument, also sollte man folglich besser in einen ETF investieren und nicht einem Fondsmanager folgen.

Es entsteht der Eindruck, das bei Beachtung dieser Regel nichts schief gehen kann und der Anleger somit blind einen ETF für sein Depot erwerben kann und damit für alle Zeiten versorgt ist – bzw. sollte der Anleger sogleich einen Sparplan eröffnen und somit regelmäßig Geld investieren soll.

Auf den ETF-Zug sind auch die Fintechs bzw. Robo-Advisors aufgesprungen. Sie werben mit den niedrigen Kosten für den Zugang zum Kapitalmarkt. Aus meiner Sicht ist das keine Innovation der Kapitalanlage oder der Vermögensbildung, sondern eine reine Prozess-Innovation.

Die Fintechs haben es vor allem verstanden über Apps oder das Internet einen simplen Zugang für den Kleinanleger zu schaffen. Mit dem Werkzeug ETF wird typischerweise ein Sparplan beworben, der die monatlichen Sparraten in ETF’s verschiedener Ausprägung investiert.

Soweit so gut, aber recht das aus? Wird damit dem Kleinanleger wirklich geholfen?

Die m.E. ungelöste Frage bleibt doch, in welchen ETF soll der Anleger überhaupt investieren – bzw. noch etwas abstrakter in welche Asset-Klasse oder Strategie? Ist es für jeden Anleger ratsam einen Kapitalgewichteten Aktienindex zu erwerben?

Gerade in dieser Disziplin versagen bisher die meisten Anbieter – die neuen Fintechs wie auch die alten Etablierten.

Auf der institutionellen Seite sieht das etwas anders aus. Hier werden nicht nur einzelne Produkte, sonder immer ganze Lösungen angeboten.  Leider auch nicht von allen, aber die Beratungsleistung geht deutlich über „100 minus Lebensalter“ für eine Aktienquote hinaus.

Das Kernproblem für den Privatanleger ist m.E. nicht die Möglichkeit Kosten durch niedrige Gebühren zu sparen – das ist nur die Kür, sondern vor allem sein Verhalten im Griff zu haben – die Pflicht.

Der oben erwähnte FAZ Beitrag war überschrieben mit dem Titel „ETF kaufen, aber richtig!“ beschreibt das Thema ganz gut. Leider nicht umfassend, aber im gezeigten Teilaspekt wird ein Problem der Anleger deutlich.

Die im Artikel beschriebene wissenschaftliche Studie kommt zum Schluss, dass Anleger wohl das Mantra bzgl. der ETF verstanden haben, aber dennoch hinter der erwarteten Performance zurück bleiben.

Wie kann das denn sein – ETF’s und trotzdem Underperformance!

Es wurden verschiedene Anleger bzw. verschiedene Strategien untersucht. Dabei wurde ein Buy-and-Hold Ansatz mit der Wirklichkeit der Anleger – „rein-raus“ verglichen. Die Studie gibt drei Maßnahmen vor, wie man richtig in ETF’s investiert. Alle haben gemeinsam, dass man als Buy-and-Hold Investor in breiten Indizes agiert. Es wird sogar erwähnt, dass eine Buy-and-Hold Strategie weniger Risiko verursacht als das ständige Handeln mit sehr spezialisierten ETF’s auf gewisse Nischenmärkte.

Solche Nischen-ETF’s sind m.E. etwas problematisch und haben mit dem eigentlichen Charater der ETF’s nicht mehr viel gemein. Es werden dabei aktive bzw. regel-gebundene Strategien verfolgt. Leider ist deren Strategie nicht immer transparent, sodass der Anleger entscheiden kann, ob diese Strategie zu seinem Verhalten passt.

Meiner Meinung nach werden aber von der Presse die falschen Schlüsse gezogen.

Sicher ein einfaches Buy-and-Hold sollte die Transaktionskosten gering halten. Die Transaktionskosten von ein paar Basispunkten fallen aber nicht ins Gewicht, wenn der Investor die Strategie im Drawdown von mehreren Prozentpunkten nicht durchhält.

Das ist aus meiner Sicht wesentlich.

Ein einfaches Beispiel zeigt das Dilemma zwischen niedrige Handelskosten und ausgesessene Marktwertverluste.

Die Regel:

  1. Kaufe den Dax Index, wenn dieser sich mindestens 10% von seinem Tief auf monatlicher Basis erholt hat.
  2. Verkaufe den Dax Index, wenn dieser 10% von seinem Höchststand auf Monatsbasis verloren hat.

Initial kaufen wir direkt, um in das System zu starten. Der Kursverlauf ist im nächsten Bild zu sehen. Als Handelskosten habe ich 1% angesetzt.

Dax_mit_System
Quelle: Bloomberg, eigene Berechnungen

Der Performance-Unterschied ist deutlich. Durch einige wenige Trades in den mehr als 22 Jahren konnte eine Performance von 11% vs. 8% für Buy-and-Hold erzeugt werden. Das Risiko war ebenfalls geringer: 18% vs. 22% für Buy-and-Hold.

Der psychologische Unterschied ist jedoch, dass man zu jedem Zeitpunkt handlungsfähig ist. Man muss nicht darauf hoffen, dass der Preisverfall aufhört, sondern man bleibt aktiv – man führt konsequent die Strategie fort.

Vieles was ich bisher aus der Presse lese ist Buy-and-Hold Aktien ETF. Selbst Fintechs, die sich mit der Geldanlage beschäftigen konzentrieren sich ausschließlich auf das Thema ETF. Dabei merken diese nicht, dass sie diese Problem nicht lösen – genau wie die Produktanbieter.

Also wenn wir unsere Werkzeugkiste anschauen, dann haben wir dort, wie oben beschrieben, ein sehr mächtiges Werkzeug. Aber nur weil ich einen Hammer besitze, bedeutet dies nicht, dass alle Probleme Nägel sind.

Meiner Meinung nach wird aber genau das aktuell von den ETF’s und den Fintechs erwartet. Die Geldanlage zu revolutionieren und nur noch Gewinner an den Kapitalmärkten zu produzieren.

Jedem sollte klar sein, dass dies nicht möglich ist, bzw. sollte man vorher definieren, was man unter „Gewinner“ versteht.

Zurück zu unserem Werkzeug.

  • Der Zugang zum Kapitalmarkt ist immer mit gewissen Risiken verbunden.
  • Nicht jeder ETF ist für jeden Anleger die richtige Wahl.
  • Wenn die gesamte Welt nur noch in ETF’s investiert, wird es für Spekulanten wieder große Möglichkeiten geben einen Vorteil aus der Massenbewegung zu ziehen.

Alles Nägel?

  • Die meisten Anleger scheuen das Risiko – bzw. wie Kahneman sagen würde haben eine Verlust-Aversion. Sie bewerten durch den Dispostionseffekt Gewinne und Verluste nicht gleich.
  • Das führt zum typischen Verhalten: Gewinne frühzeitig mitnehmen und Verluste aussitzen.
  • Im Zweifel verkaufen Anleger dann, wenn der Schmerz am höchsten ist. Da dies für viele Kleinanleger zutrifft – ist dann meist ein Boden erreicht und der Markt dreht nach oben.
  • Schon Herr Kostolany sprach in diesem Zusammenhang von den „schwachen Händen“.

Nun predigen die Zeitungen, dass man auf keinen Fall verkaufen sollte. Das DAI zeigt regelmäßig die Statistiken, das über sehr lange Zeiträume noch kein Verluste am Aktienmarkt erzielt wurden. Dabei wird die Statistik auch einfach zur Beantwortung jeder Fragestellung herangezogen.

Die meisten Anleger in einem Sparplan haben das Problem, dass kurz vor der Auszahlung das Risiko am größten ist – über große Drawdowns viel zu verlieren.

Das DAI rechnet nur mit einer Einmal-Anlage z.B. EUR 2.000. Dabei ist es egal, wann der Drawdown einsetzt. Die Performance jedes Jahres wird multiplikativ verknüpft. Alternativ untersuchen wir, wenn wir jedes Jahr 100 EUR investieren.

Die Tabelle zeigt die Berechnungen:

Jahr DAX Einmal-Anlage Kapital mtl. Rate Kapital
1996 47,1% 2.000,00 2.000,00 100,00 100,00
1997 17,7% 2.942,00 100,00 247,10
1998 39,1% 3.462,73 100,00 390,84
1999 -7,5% 4.816,66 100,00 643,65
2000 -19,8% 4.455,41 100,00 695,38
2001 -43,9% 3.573,24 100,00 657,69
2002 37,1% 2.004,59 100,00 468,97
2003 7,3% 2.748,29 100,00 742,95
2004 27,1% 2.948,92 100,00 897,19
2005 22,0% 3.748,07 100,00 1.240,33
2006 22,3% 4.572,65 100,00 1.613,20
2007 -40,4% 5.592,35 100,00 2.072,94
2008 23,8% 3.333,04 100,00 1.335,47
2009 16,1% 4.126,30 100,00 1.753,32
2010 -14,7% 4.790,64 100,00 2.135,60
2011 29,1% 4.086,41 100,00 1.921,67
2012 25,5% 5.275,56 100,00 2.580,87
2013 2,7% 6.620,83 100,00 3.338,99
2014 9,6% 6.799,59 100,00 3.529,15
2015 6,9% 7.452,35 100,00 3.967,95
Invest-ment 2.000,00 2.000,00

Dabei sieht man den deutlichen Unterschied in der absoluten Performance. Das ist natürlich dem sukzessiven Investieren geschuldet, aber zu einem großen Teil auch dem Zeitpunkt der Drawdowns. Wichtig ist, das die Statistiken des DAI zwar korrekt, aber ggf. nicht genau auf den jeweiligen individuellen Anwendungsfall zugeschnitten sind.

Verkaufen die Anleger im z.B. 30% Drawdown, weil sie die Verluste mental nicht mehr aushalten können und steigen erst wieder bei neuen Höchstständen ein, dann bleibt die Rendite deutlich hinter dem Index zurück (wie im FAZ Artikel beschrieben).

Es ist sicher geschickter dem Anleger nur einen kleinen Verlust zuzumuten und dann z.b. bei neuen Höchstständen (wie oben gezeigt nach einer Erholung) wieder einzusteigen. Dann bleibt man zwar immer noch hinter dem Index zurück, der Anleger fühlt sich aber deutlich besser, da er die Geschicke selbst in der Hand behält und nicht erst im Schockzustand panisch reagiert.

Eine simple Trendfolge-Strategie wie oben gezeigt, kann genau das für den Anleger bewirken.

Die Drawdowns für den Anleger werden kleiner – der mentale Stress bleibt ebenfalls überschaubar und langfristig entsteht eine ähnliche Performance wie Buy-and-Hold aber viel wahrscheinlicher. Die Strategie lässt sich auch sehr gut mit ETF’s kombinieren –  diese sind aber nur das Mittel zum Zweck und nicht die Strategie selbst.

MAQS – Global Trend Following

Performance April

Die Performance des April sieht auf den ersten Blick harmlos aus, aber wer die wöchentlichen Kommentare verfolgt kennt die gesamte Story. Der April brachte uns tief in den Drawdown. Das Portfolio verlor nochmal deutlich an Wert, konnte dann aber in den letzten Tagen des Monats deutlich aufholen und beendetet den Monat fast unverändert. Die vielen Fehlsignale im wöchentlichen System führten zwischenzeitlich dazu, dass nur noch die Aktien-Position blieben – alle anderen wurden diszipliniert geschlossen.

April: +0,27%, Seit Jahresanfang: -5,66%

Monatsupdate_201704.png

 

Signale des monatlichen Systems:

  • keine

Signale des wöchentlichen Systems:

  • keine

Das neue MAQS-Portfolio hält im Mai 2017 folgende Positionen:

Name ISIN Preis MAQS
DAXEX GY Equity DAX Aktien DE0005933931 108,78 70
EUNZ GY Equity EM Aktien IE00B8KGV557 24,03 320
IBCH GY Equity Welt Aktien IE00B441G979 46,31 340
IUS7 GY Equity EM Anleihen IE00B2NPKV68 104,08 70
IBCL GY Equity EUR Staatsanleihen IE00B1FZS913 225,39 0
XDBC GY Equity Rochstoffe LU0292106167 17,52 0
Gesamt in EUR     97,20
*Schätzung

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

 

Wikifolio: MAQS – Global Trend Following

 

Titelbild

 

Wochenupdate 23. April

Wochenupdate 23. April

Hoffnungsschimmer – keine neuen Verlauftiefs und einige neue Signale im wöchentlichen System.

MAQS beendete diese Woche mit einem kleinen Plus von -0,17%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es nur noch EUR 95,27. Das entspricht noch einer negativen Performance von -7,53% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Kauf einer Bund Future Long Position
  • Kauf einer WTI Öl Short Position

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

Wochenupdate 16. April

Wochenupdate 16. April

Keine Trends, keine Performance!

MAQS kommt nicht aus dem Drawdown. Zum Ende der Woche erreichen wir die alten Tiefstände erneut. Regelkonform werden weitere Trades geschlossen. Es bleiben nur noch die beiden Aktienmärkte im wöchentlichen System zurück.

MAQS beendete diese Woche mit einem deutlichen Minus von -1,79%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es nur noch EUR 95,11. Das entspricht noch einer negativen Performance von -7,69% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Verkauf der EUR/USD Short Position
  • Verkauf der WTI Öl Short Position

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.

Wochenupdate 2. April

Wochenupdate 2. April

Das Portfolio pendelt auf niedrigem Niveau. Diese Woche werden einige der Verlust-Trades geschlossen.

MAQS beendete diese Woche, nach den heftigen Ausschlägen der letzten Wochen, leicht im Minus von -0,10%.

Der Kurs per 31.12.2016 lag bei EUR 103,031. Per letzten Freitag waren es nur noch EUR 96,84. Das entspricht noch einer negativen Performance von -6,01% seit Jahresanfang 2017.

MAQS – Global Trend Following

Signale des wöchentlichen Systems:

  • Verkauf der T-Note Short Position
  • Verkauf der USD/JPY Long Position

Die genauen Trades findet Ihr im Wikifolio.

Eure Kommentare sind herzlich willkommen.